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Mit dem Hund in den Urlaub

Mit dem Hund in den Urlaub

Einige gute Tipps für entspannte Ferientage

Hund ins Auto und los geht’s! So einfach ist das natürlich nicht! Ganz wichtig ist die Registrierung Ihres Tieres in einer Datenbank, denn sollte er  während der Autofahrt oder am Urlaubsort weglaufen, lässt er sich über die registrierten Daten schneller finden. Hierfür setzt der Tierarzt einen ca. reiskorngroßen Transponder (Virbac) ein. Die mit einen speziellen Scanner gespeicherten Daten kann ein Tierheim oder ein Tierarzt an TASSO durchgeben und der Besitzer wird kostenlos über das Fundtier informiert..

Damit es aber nicht erst zum „ausbüchsen“ kommt, sollte man den Hund nicht nur in Pausen bei der An- und Abfahrt sondern auch während der ersten Tage im Urlaubsort anleinen. Die unbekannte Gegend macht manche Hunde so nervös, dass sie die Kommandos ihrer Besitzer überhören und die Flucht ergreifen. Das könnte seiner Familie den Urlaubsspaß verderben und kann in der Nähe stark befahrener Straßen schlimme Folgen haben.

Zum Reiseproviant für die Familie gehört auch Wasser für den Hund in einem passenden Napf. Dauert die Autofahrt mehrere Stunden, kann dem Hund bei vollem Magen übel werden. Am besten man füttert ihn vier bis sechs Stunden vor Reiseantritt und dann erst wieder am Urlaubsort. Vergessen Sie nicht bei Reisen in Länder der EU den zwingend vorgeschriebenen EU-Heimtierausweis mit den aktuellen Impfdaten. Für Tiere, die nach dem 3. Juli 2011 geboren sind, ist die Kennzeichnung mit einem Chip notwendig. Eine Tätowierung wird bei einer möglichen Kontrolle nicht mehr akzeptiert. Der Pass enthält neben Angaben zum Halter auch Adresse, Name, Art und Geschlecht des Tieres und Geburtsdatum. Selbstverständlich muß die Transponder- bzw. Tätowiernummer angegeben sein.

Auf folgende Dinge sollte man vor dem Urlaub achten:

  • Fahrten und Urlaubsort mit dem Tierarzt besprechen
  • länderspezifische Vorschriften für die verschiedenen Hunderassen überprüfen
  • Vorrat von wichtigen Medikamenten anlegen
  • Gültigkeit der allgemeinen Schutzimpfungen überprüfen und evtl. nachholen
  • bei Auslandsreisen die Einreisebestimmungen abklären
  • wenn nötig nur hier gewohntes Futter kaufen

Und wichtig: abklären, ob in der gebuchten Unterkunft Hunde überhaupt erlaubt sind.

Unbedingt mitnehmen:

  • EU- Heimtierausweis
  • Nummer und Kontaktdaten der Haftpflichtversicherung
  • Transportkorb
  • Maulkorb (falls vorgeschrieben)
  • Leine, Körbchen oder Decken

Vergessen Sie auch nicht die Reiseapotheke!

Und dann: Ab in den Urlaub

Aus dem Marktblatt - Text/Bild: Helga Pinnau