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Hunde erziehen

Wer geht denn da mit wem spazieren?

Kennen Sie auch das Bild von den Hundehaltern die mit lang gestrecktem Arm versuchen mit ihrem Hund Schritt zu halten? Die von ihrem Hund fast über die Straße gezogen werden, wenn sich auf der anderen Straßenseite ein anderer Hund oder womöglich eine Katze befindet?

von Simona Peters

Warum lassen sich das die Hundeliebhaber von ihrem Vierbeiner gefallen, anstatt diesen ordentlich zu erziehen? Dabei sei natürlich zu erwähnen, dass man jeden Hund erziehen kann! Denn Erziehung hat nichts mit Ausbildung zu tun! Eine gute Erziehung zeigt der Hund in allen alltäglichen Reizen, sei es nun sein Verhalten gegenüber Menschen, anderen Hunden, einem Jogger, einer Katze oder was einem sonst noch so im Alltag begegnet. Bei der Erziehung handelt sich um das soziale Lernen, das jeder Hund von seinem Halter lernen muss um in unserer Gesellschaft nicht negativ aufzufallen. Beim formalen Lernen hingegen handelt es sich um eine Ausbildung, das kann die Ausbildung zum Begleithund auf dem Hundeplatz sein, oder die Ausbildung zum Schutzhund, Rettungs- oder Polizeihund. Hier wird auch klar, dass nicht jeder Hund für eine solche Ausbildung geeignet ist, wenn er nicht die entsprechenden physischen und psychischen Voraussetzungen mitbringt.

Jeder Familienhund gehört erzogen, so wie auch jedes Kind eine Erziehung genießen sollte. Man muss ihnen beibringen, was zu einem guten Benehmen gehört und was wir von ihnen im Alltag erwarten. Der Hund weiß doch nicht, dass er nicht Nachbars Katze jagen soll, weil wir sonst Ärger mit diesem bekommen. Oder dass er nicht einfach über die Straße rennen soll, weil dort ein anderer Hund läuft. Der Hund ist sich dessen nicht bewusst, dass er von einem Auto angefahren werden könnte und dadurch nicht  nur  seiner  Gesundheit Schaden  zufügt,  sondern dies auch für seinen Halter bittere Folgen haben kann. Also sollte jeder Hundebesitzer seinem Hund von vornerein klar machen, was er von ihm im Zusammenleben erwartet und das kann man von jedem Hund verlangen und das kann auch jeder Hund lernen! Falls es Ihnen, als Hundehalter schwer fällt dies umzusetzen, kann Ihnen Hans Schlegel sicher dabei helfen.

Seine Philosophie ist es, zuerst den Hundehalter zu stärken. Er hilft dabei, zwischen Haltern und ihren Hunden nachhaltig gegenseitiges Vertrauen aufzubauen – in einer ruhigen, klaren Sprache, die zu keinem Zweifel Anlass gibt. Wahrnehmung, Intuition und Können sind seine entscheidenden Erfolgsfaktoren. Hans Schlegel garantiert, dass die konsequente Umsetzung seiner Erziehungsmethode in kürzester Zeit zu einer konfliktfreien, harmonischen Mensch-Hund-Beziehung führt.

Dabei werden weder die Seele des Hundehalters noch dessen Persönlichkeit für ein Stück Wurst verkauft, sondern man setzt sich mit dem Hund auseinander und lernt sich durchzusetzen, dabei werden herzliche und sanfte Streicheleinheiten gegeben – der Halter bringt sich mit ganzem Herzen ein. Das Resultat: Durch Respekt und Vertrauen entsteht eine harmonische Beziehung. Der Hund wird dann verstehen, dass sein menschlicher Partner sehr lieb ist, jedoch auch stets in der Lage ist, sich immer und überall, in jeder Situation, konsequent durchzusetzen.

Mehr Infos: simonapeters@web.de

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